Meine Kandidatur für den deutschen Bundestag

Leon Eckert vor dem Feuerwehrhaus Eching

Für Freising, Pfaffenhofen, Aresing und Schrobenhausen

in den deutschen Bundestag

Liebe Bürger*innen,
unser Land braucht den Wandel. Unserer Infrastruktur fehlt es an klimaneutraler Ausrichtung, Digitalisierung und oft auch an Gemeinwohlorientierung. Gleichzeitig sehen wir, dass wir nicht ausreichend für den Katastrophenfall gerüstet sind. Das will ich ändern!

Meine Motivation ist es, das Leben von Menschen konkret zu verbessern, neue Ideen zu finden und das Beste aus meinem Ort, meinem Wahlkreis und der ganzen Republik zu machen. Ich will Veränderungen umsetzen und Ergebnisse erzielen, statt Ideen zu zerreden.

Viele Jahre engagiere ich mich für die Menschen vor Ort. Durch meine langjährige Tätigkeit als Kommunalpolitiker und Kommunalreferent kenne ich die Probleme, aber auch die Handlungsspielräume in unseren Städten und Gemeinde. Ich weiß, wie Gesetze vor Ort gelebt und umgesetzt werden. Auch durch die Gründung meines Start-Ups weiß ich, wie man Ideen in die Tat umsetzt. Aus diesen Perspektiven möchte ich im Bund Politik machen – hartnäckig und mit vollem Einsatz.

Dafür bitte ich Sie um beide Stimmen für uns GRÜNE am 26. September!

Leon Eckert

Meine Themen

Katastrophenschutz

Starke Hochwasser an der Donau, Schneechaos in den Alpen, Dürre und Überschwemmungen in Franken, Ernteausfälle am Bodensee, Hitzelagen in Würzburg – der Klimawandel hat auch Bayern im Griff. Die Auswirkungen merken wir direkt bei uns. Expert*innen erwarten, dass zukünftig mit einer weiteren Zunahme solcher Ereignisse zu rechnen ist. Neben umfassenden Schritten zur Reduktion von Treibhausgasen und wirksamen (Anpassungs-)Maßnahmen gegen die Ursachen der Klimakrise gilt es auch, Mensch und Umwelt im Katastrophenfall konkret zu schützen. Daher brauchen wir auch eine Stärkung des Katastrophenschutzes, der helfen kann, Schäden zu verringern oder diese schneller beseitigt.

Klimaschutz

Die Klimakrise ist die Existenzfrage unserer Zeit. Daher ist Klimaschutz keine Zukunftsaufgabe, sondern Klimaschutz ist jetzt gefragt. Wenn wir zu Beginn dieses Jahrzehnts konsequent handeln und die sozial-ökologische Transformation einläuten, können wir die Klimakatastrophe noch verhindern und zu einer klimagerechten Welt beitragen.
Klimaneutralität ist dabei eine große Chance für höhere Lebensqualität, mehr soziale
Gerechtigkeit und einen klimagerechten Wohlstand. Sie gilt es zu ergreifen.

Mobilität

Statt an fossilen Verbrennungsmotoren festzuhalten, schaffen wir eine
neue Mobilität mit der Bahn, dem Rad, zu Fuß oder mit emissionsfreien Autos. Die Zukunft wird damit leiser,
sauberer, gesünder, günstiger und sozial gerechter. Weniger Autos in der Stadt bedeuten mehr Platz für uns Menschen. Leisere Straßen und saubere Luft dienen besonders jenen, die sich
nicht die Villa am ruhigen Stadtrand leisten können. Mehr Angebote an klima- und
umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, zum Beispiel Rufbusse oder Carsharing, erleichtern zu pendeln und befördern ein gutes Leben auf dem Land.

Unterwegs im Wahlkreis

Im Wahlkreis bin ich mit meinem Rad unterwegs. Um längere Strecken zu bewältigen nehme ich mein Rad im Zug mit. Zum Beispiel fahre ich um nach Wolnzach zu kommen nach Petershausen nehme dort den Zug nach Rohrbach und fahre das letzte Stück wieder mit dem Rad. So komme ich in jeden Winkel des Wahlkreises.

Seit 27. Juni bin ich für euch
1878,5
Kilometer
auf meinem Rad gefahren

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